Hauptsächlicher Lieferant dieser Spirituosen war ein im Ausland wohnhafter Landsmann mit Vornamen Z. Dieser hatte die Ware jeweils auf Bestellung eines Vorstandsmitglieds in das Vereinslokal gebracht, wo sie sodann von demjenigen Vorstandsmitglied, das am betreffenden Tag das Vereinslokal betreute, in Empfang genommen, bezahlt und quittiert wurde. Vereinzelt kam es vor, dass der erwähnte Z. Ware ohne ausdrückliche Bestellung lieferte. Auch diese wurde jedoch stets entgegengenommen, bezahlt und quittiert. Insgesamt erwarb man auf diese Weise von Z. in über 40 Lieferungen 1000,4 Liter diverse Spirituosen.