Im Rahmen der weiteren Abklärungen, insbesondere der Überprüfung der Vereinsbuchhaltung und der Einvernahme verschiedener Vereins- und Vorstandsmitglieder, ergab sich, dass der Verein seit dem 3. September 1988 insgesamt 1230,4 Liter ausländische Spirituosen erworben hatte, die nicht aus dem ordentlichen Inlandhandel stammten. Hauptsächlicher Lieferant dieser Spirituosen war ein im Ausland wohnhafter Landsmann mit Vornamen Z. Dieser hatte die Ware jeweils auf Bestellung eines Vorstandsmitglieds in das Vereinslokal gebracht, wo sie sodann von demjenigen Vorstandsmitglied, das am betreffenden Tag das Vereinslokal betreute, in Empfang genommen, bezahlt und quittiert wurde.