Hingegen ist zu prüfen, ob die übrigen Voraussetzungen des Vertrauensschutzes gegeben sind. b. Damit ein Anspruch auf Vertrauensschutz besteht, muss in der Regel eine konkrete Auskunft an eine bestimmte Person erteilt worden sein (BGE 116 Ib 185 E. 3c, S. 187; 115 Ia 12 E. 4a, S. 18). Wohl vermögen ausnahmsweise auch allgemein gehaltene Informationen wie Merkblätter und dergleichen einen Vertrauenstatbestand zu begründen (BGE 113 Ia 225 E. Ib/bb, S. 228 f.; 101 Ia 116 E. 2b, S. 120 f.; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts i. S. L. vom 24. Februar 1994, publiziert in: Sozialversicherungsrecht [SVR], 1994 AHV 11 25, E. 4b). Kriterium ist, ob die erhaltene Auskunft derart bestimmt