Eine Vorschrift, die gemäss ihrem Wortlaut und Sinn eine allgemeine Geltung beansprucht, kann wohl massgebend sein für die Auslegung unbestimmter - auch späterer - Regelungen; weicht jedoch eine formell gleichrangige spätere Vorschrift klar und eindeutig von einer allgemeinen Regelung ab, so geht diese Spezialregelung vor (vgl. statt vieler BGE 121 II 190, nicht publizierte E. 2; 121 II 156, nicht publizierte E. 2b; 120 Ia 101 E. 2a, S. 105, 157 E. 2c, S. 162; 120 Ib 287 E. 3a, S. 292; 120 V 65 E. 5c, S. 73; 118 Ib 417 E. lc, S. 421). Die vom Beschwerdeführer zitierte Aussage in BGE 115 Ib 424 E. 4c, S. 432, wonach (gemäss Art.