{"Signatur": "CH_VB_015", "Spider": "CH_VB", "Datum": "2001-01-09", "PDF": {"Datei": "CH_VB/CH_VB_015_JAAC-65-107--_2001-01-09.pdf", "URL": "https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150004955.pdf?ID=150004955", "Checksum": "a54f8d18eb32bdf7baa7543602ba52d4"}, "Scrapedate": "2026-03-20", "Num": ["JAAC 65.107 \r"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Steuerrekurskommission 09.01.2001 JAAC 65.107 \r"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière de contributions, jusqu'à 2006 09.01.2001 JAAC 65.107 \r"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione federale di ricorso in materia di contribuzioni 09.01.2001 JAAC 65.107 \r"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Steuerrekurskommission"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière de contributions, jusqu'à 2006"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione federale di ricorso in materia di contribuzioni"}], "ScrapyJob": "446973/70/126", "Zeit UTC": "20.03.2026 01:24:33", "Checksum": "95b4a0e94bd61779f070aa598067b0e2", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Steuerrekurskommission 09.01.2001 JAAC 65.107 \r\n\nA. K. wurde per 20. Juni 1996 auf eigenes Begehren als freiwilliger\nSteuerpflichtiger ins Register der Steuerpflichtigen der Eidgenössischen\nSteuerverwaltung eingetragen. Da er es trotz wiederholter Mahnungen\nunterliess, die Abrechnungen für das zweite Semester 1996 und das erste\nQuartal 1997 einzureichen und die hierauf entfallende Steuer zu begleichen,\nmusste die Eidgenössische Steuerverwaltung ihn nach Ermessen einschätzen.\nMit Ergänzungsabrechnung (EA) stellte sie ihm in der Folge einen Betrag\nvon Fr. 10’000.- zuzüglich Verzugszins von 5 Prozent seit dem 1. März 1997\n(mittlerer Verfall) in Rechnung. Gegen die für diesen Betrag eingeleitete\nBetreibung erhob der Steuerpflichtige Rechtsvorschlag, den die Eidgenössische\nSteuerverwaltung mit Entscheid vom 26. November 1998 aufhob.\nB. Gegen diesen Entscheid führte K. am 27. November 1998 Einsprache\nbei der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV). Da die Einsprache den\nAnforderungen von Art. 52 Abs. 2 der Verordnung vom 22. Juni 1994 über\ndie Mehrwertsteuer (MWSTV, AS 1994 1464) nicht genügte, forderte die\nEidgenössische Steuerverwaltung den Steuerpflichtigen auf, seine Eingabe\nzu verbessern und die notwendigen Beweismittel nachzureichen. In der\nFolge reichte K. die Mehrwertsteuerabrechnungen für das zweite Semester\n1996 und das erste Quartal 1997 nach, wobei er nach Abzug der Vorsteuern\nfür das zweite Semester 1996 eine Steuerzahllast von Fr. 0.- deklarierte.\nBezüglich des ersten Quartals 1997 machte er geltend, keinen Umsatz erzielt zu\nhaben. Mit Einspracheentscheid vom 28. April 1999 hiess die Eidgenössische\nSteuerverwaltung die Einsprache (teilweise) gut und verpflichtete K. für\ndie fraglichen Perioden zur Bezahlung von Fr. 3’743.10 Mehrwertsteuern\nzuzüglich Verzugszins von 5 Prozent seit dem 1. März 1997. Zur Begründung\nführte sie im Wesentlichen an, nach eingehender Prüfung der Abrechnungen\nsei ein Steuerbetrag von Fr. 3’743.10 festzusetzen.\nC. Mit Eingabe vom 26. Mai 1999 erhebt K. (ab hier: Beschwerdeführer)\nbei der Eidgenössischen Steuerrekurskommission (SRK) Beschwerde\ngegen den vorinstanzlichen Einspracheentscheid. Die Eidgenössische\nSteuerverwaltung beantragt in ihrer Vernehmlassung vom 28. Juni 1999,\nes sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen.\nAm 7. Januar 2000 fordert die SRK den Beschwerdeführer auf, die von ihm\nfür das zweite Semester 1996 geltend gemachten Vorsteuern im Umfang von\nFr. 57’629.- bis am 18. Januar 2000 mittels Belegen nachzuweisen. Mit Eingabe\nvom 18. Januar 2000 teilt der Beschwerdeführer sinngemäss mit, an seiner\n\n"}