{"Signatur": "CH_VB_012", "Spider": "CH_VB", "Datum": "2004-03-23", "PDF": {"Datei": "CH_VB/CH_VB_012_JAAC-68-121--_2004-03-23.pdf", "URL": "https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150006260.pdf?ID=150006260", "Checksum": "f7983652a1501abe358f0d996dfd06c8"}, "Scrapedate": "2026-03-20", "Num": ["JAAC 68.121 \r"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Personalrekurskommission 23.03.2004 JAAC 68.121 \r"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière de personnel fédéral jusqu'à 2006 23.03.2004 JAAC 68.121 \r"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione di ricorso in materia di persona 23.03.2004 JAAC 68.121 \r"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Personalrekurskommission"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière de personnel fédéral jusqu'à 2006"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione di ricorso in materia di persona"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Commission fédérale de recours en matière de personnel fédéral, bis 2006"}], "ScrapyJob": "446973/70/126", "Zeit UTC": "20.03.2026 01:21:42", "Checksum": "4b6bdee17feead0c72a3c0767b280d89", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Personalrekurskommission 23.03.2004 JAAC 68.121 \r\n\n 3\nY. schriftlich über die seit 1. Juli 2002 erfolglos getätigten Bemühungen,\neine Anstellung zu finden. Von dem für Outplacement und Weiterbildung\neingesetzten Betrag von maximal CHF xx.- benutzte er CHF 7’560.- für PC-Kurse\nsowie CHF 3’040.- für eine Studienreise im Hinblick auf die Übernahme\neiner selbständigen Beratertätigkeit. Die Allgemeine Arbeitslosenkasse\nteilte X. mit Schreiben vom 15. Oktober 2003 mit, sie lehne Ansprüche auf\nArbeitslosenentschädigung ab dem 1. September 2003 ab, wobei sie u. a.\nauf Ziff. 9 der Vereinbarung vom 6. November 2002 verwies, wonach X. mit\nder Vereinbarung auf mögliche Ansprüche wegen Krankheit usw. nicht\nverzichtet habe. Der Bereich Y. informierte X. mit Schreiben vom 29. Oktober\n2003 dahingehend, dass die von ihm gemeldete krankheitsbedingte\nArbeitsunfähigkeit keine Verlängerung des Arbeitsverhältnisses über den\n31. Juli 2003 hinaus bewirke und das Departement Z. nicht zu (Kranken-)\nLohnzahlungen über den 31. Juli 2003 hinaus verpflichtet sei. Im Namen von\nX. stellte sich Fürsprecher C. in einem Schreiben vom 14. November 2003\ndemgegenüber auf den Standpunkt, die Vereinbarung vom 18. Oktober bzw.\n6. November 2002 stelle einen Vergleich dar und aus Ziff. 9 folge klar, dass das\nDepartement Z. für mögliche Ansprüche von X. hafte, die durch Krankheit,\nUnfall usw. während der Dauer des Arbeitsverhältnisses (also bis 31. Juli 2003)\nentstanden seien. Er ersuche demnach, die Lohnzahlungen an X. unverzüglich\nwieder aufzunehmen. Soweit das Departement Z. an seiner Rechtsauffassung\nfesthalte, erwarte er eine Verfügung mit Rechtsmittelbelehrung. Darauf teilte\nder Bereich Y. dem Vertreter von X. in einem mit einer Rechtsmittelbelehrung\nan die Personalrekurskommission versehenen Schreiben vom 5. Dezember\n2003 mit, das Departement Z. halte vollumfänglich an seiner im Schreiben vom\n29. Oktober 2003 dargelegten Rechtsauffassung fest. Das mit X. bestehende\nunbefristete Arbeitsverhältnis sei mit der Auflösungsvereinbarung in ein\nper Ende Juli 2003 befristetes Arbeitsverhältnis umgewandelt worden.\nEine Lohnfortzahlungspflicht der Arbeitgeberschaft bestehe nicht. Das\nDepartement Z. sei X. mit der erwähnten Vereinbarung in grosszügiger Art und\nWeise entgegengekommen und es sehe keinen Anlass für weitere Leistungen.\nC. Gegen die Verfügung des Departementes Z. vom 5. Dezember 2003 lässt X.\n(Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 7. Januar 2004 bei der Eidgenössischen\nPersonalrekurskommission (PRK) Beschwerde erheben. Er beantragt,\ndie Verfügung vom 5. Dezember 2003 sei aufzuheben und der Bereich\nY. zu verpflichten, die dem Beschwerdeführer gemäss Art. 29 Abs. 1 des\nBundespersonalgesetzes vom 24. März 2000 (BPG, SR 172.220.1) in Verbindung\nmit Art. 56 der Bundespersonalverordnung vom 3. Juli 2001 (BPV, SR\n172.220.111.3) zustehenden Lohnfortzahlungen bei Krankheit rückwirkend\nab 1. August 2003 wieder aufzunehmen. In der Begründung wird unter\nanderem geltend gemacht, gemäss Art. 55 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom\n20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021)\nkomme der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu. In einer prozessleitenden\nVerfügung sei der Bereich Y. daher anzuweisen, die Lohnzahlungen ab\n1. August 2003 unverzüglich wieder aufzunehmen und die ausstehenden\nLöhne von August-Dezember 2003 nachzubezahlen.\nD. In seiner Vernehmlassung vom 2. Februar 2004 beantragt das Departement\nZ., die Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen und der Beschwerde sei die\naufschiebende Wirkung zu entziehen.\n\n"}