{"Signatur": "CH_VB_012", "Spider": "CH_VB", "Datum": "2002-09-05", "PDF": {"Datei": "CH_VB/CH_VB_012_JAAC-67-7--_2002-09-05.pdf", "URL": "https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150006122.pdf?ID=150006122", "Checksum": "dc2757e7b8d1d76caab0fd9180ca5a62"}, "Scrapedate": "2026-03-20", "Num": ["JAAC 67.7 \r"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Personalrekurskommission 05.09.2002 JAAC 67.7 \r"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière de personnel fédéral jusqu'à 2006 05.09.2002 JAAC 67.7 \r"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione di ricorso in materia di persona 05.09.2002 JAAC 67.7 \r"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Personalrekurskommission"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière de personnel fédéral jusqu'à 2006"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione di ricorso in materia di persona"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Commission fédérale de recours en matière de personnel fédéral, bis 2006"}], "ScrapyJob": "446973/70/126", "Zeit UTC": "20.03.2026 01:23:19", "Checksum": "4dae14df18a45ee8155da7e88819cf64", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Personalrekurskommission 05.09.2002 JAAC 67.7 \r\n\n 3\nsich dabei auf eine Stellungnahme des Eidgenössischen Personalamtes (EPA)\nvom 29. März 1999, das sich als zuständige Klassifikationsstelle gegen eine\nHöhereinstufung der Stelle ausgesprochen hatte. X. stellte hierauf bei der\nBegutachtenden Kommission für Stellenbewertung in der allgemeinen\nBundesverwaltung (im Folgenden: BEKO I) ein Gesuch um Begutachtung\nder Stelle. In ihrem Gutachten vom 13. Oktober 2000 kam die BEKO I zum\nSchluss, die Stelle sei richtig bewertet, und empfahl, die Stelle von X. wie\nbisher in der 20. Besoldungsklasse zu belassen. Gestützt darauf hielt das\nDepartement mit Verfügung vom 25. Januar 2001 fest, die Aufgaben von X.\nseien mit der 20. Besoldungsklasse bewertet, das Gesuch um Beförderung\nin die 22. Besoldungsklasse per 1. Juli 1999 werde abgelehnt und X. werde\nim Rahmen des Lohnbandbreiten-Modells auf den 1. Februar 2001 zur\nFachbeamtin der 21. Besoldungsklasse ad personam befördert.\nB. Mit Eingabe vom 23. Februar 2001 (Poststempel vom 24. Februar 2001)\nliess X. gegen die Verfügung des Departementes bei der Eidgenössischen\nPersonalrekurskommission (PRK) Beschwerde erheben mit den Anträgen,\nihre Stelle sei in der 22. Besoldungsklasse einzureihen und mit der\n24. Besoldungsklasse endzubewerten und die Laufbahnreihe 25 der\nSozialarbeiter/innen gemäss Beförderungsvorschriften für Ämter\nder allgemeinen Bundesverwaltung sei dahingehend zu überprüfen,\nob aufgrund eines Verwaltungsfehlers eine Diskriminierung dieser\nBerufsgruppe entstanden sei und ob für diese Berufsgruppe Anspruch auf\neine (rückwirkende) Beförderung bestehe. In seiner Vernehmlassung vom\n29. März 2001 schliesst das EPA auf Abweisung der Beschwerde, während\ndas Departement in seiner Vernehmlassung vom 5. April 2001 sinngemäss\nGutheissung der Beschwerde beantragt.\nC. Auf Antrag von X. vom 29. März 2001 erstellte die Begutachtende\nFachkommission Gleichstellungsgesetz der Bundesverwaltung am 4. April\n2002 ein Gutachten. Darin kommt die Fachkommission zum Ergebnis, sie stelle\nweder eine direkte noch eine indirekte Diskriminierung der Antragstellerin\nfest.\nAus den Erwägungen:\n1.a. (…)\nb. Nach Art. 58 Abs. 2 Bst. b Ziff. 3 des Beamtengesetzes vom 30. Juni\n1927 (BtG, BS 1 489 und nachfolgende Änderungen) ist die PRK auf dem\nGebiete der Dienstverhältnisse des Bundespersonals Rechtsmittelinstanz\nfür Beschwerden gegen Beschwerdeentscheide und erstinstanzliche\nVerfügungen der Departemente, der Bundeskanzlei, der Oberzolldirektion\nund letzter Instanzen autonomer eidgenössischer Anstalten oder\nBetriebe, soweit anschliessend die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an\ndas Bundesgericht offen steht. Mit der vorliegenden Beschwerde wird\neine Verfügung des Departementes betreffend Beförderung angefochten.\nAn sich schloss Art. 100 Abs. 1 Bst. e des Bundesrechtspflegegesetzes\nvom 16. Dezember 1943 (OG, SR 173.110) in der bis zum 31. Dezember\n2001 geltenden Fassung die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen\nVerfügungen über die Beförderung aus. Nach Abs. 2 Bst. b von Art. 100 OG\nfindet Abs. 1 Bst. e indessen keine Anwendung auf Verfügungen über die\nGleichstellung der Geschlechter auf dem Gebiete des Dienstverhältnisses\nvon Bundespersonal (vgl. dazu André Moser, Der Rechtsschutz im Bund, in:\n\n"}