Die beiden ersten Mitarbeiter hätten in der Folge offensichtlich Mühe bekundet, die zwischenzeitlich wahrgenommenen Aufgaben wieder an den Missionschef abzutreten. Ein konstruktiver Austausch habe sich vor der Inspektion von 1996 nicht entwickeln können. Der Beschwerdeführer habe versucht, nach der Inspektion entsprechend den gemachten Empfehlungen seinen Führungsstil an die im Anschluss an die Inspektion entstandene verfahrene Situation anzupassen. Das habe indessen nur eine vorübergehende Beruhigung der Situation bewirkt. Es seien neue Schwierigkeiten hinzugekommen. Das Klima auf der Botschaft habe sich erst nach dem Weggang des Kanzleichefs dauerhaft verbessern lassen.