Das habe von Anfang an die Stellung des Beschwerdeführers als Missionschef belastet. In der Folge sei der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der Ermordung des Regimekritikers K. in die Schweiz zurückberufen worden. Dieser Zustand habe ein halbes Jahr gedauert und scheine ein Hauptgrund für die Schwierigkeiten mit den beiden ersten Mitarbeitern gewesen zu sein. Nach der Rückkehr des Beschwerdeführers nach L. habe sich vorerst wegen Ferienabwesenheiten schon aus rein zeitlichen Gründen keine Zusammenarbeit einspielen können. Die beiden ersten Mitarbeiter hätten in der Folge offensichtlich Mühe bekundet, die zwischenzeitlich wahrgenommenen Aufgaben wieder an den Missionschef abzutreten.