{"Signatur": "CH_VB_012", "Spider": "CH_VB", "Datum": "1997-07-14", "PDF": {"Datei": "CH_VB/CH_VB_012_JAAC-62-33--_1997-07-14.pdf", "URL": "https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150003881.pdf?ID=150003881", "Checksum": "9b361d10bab5a716a1320bd08be1aa9f"}, "Scrapedate": "2026-03-20", "Num": ["JAAC 62.33 \r"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Personalrekurskommission 14.07.1997 JAAC 62.33 \r"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière de personnel fédéral jusqu'à 2006 14.07.1997 JAAC 62.33 \r"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione di ricorso in materia di persona 14.07.1997 JAAC 62.33 \r"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Personalrekurskommission"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière de personnel fédéral jusqu'à 2006"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione di ricorso in materia di persona"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Commission fédérale de recours en matière de personnel fédéral, bis 2006"}], "ScrapyJob": "446973/70/126", "Zeit UTC": "20.03.2026 01:27:31", "Checksum": "4c3b3c476e950d5b80d9fbc89d88c0f6", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Personalrekurskommission 14.07.1997 JAAC 62.33 \r\n\n1. Die Eidgenössische Personalrekurskommission ist gemäss Art. 79 der\nAngestelltenordnung vom 10. November 1959 (AngO, SR 172.221.104) in\nVerbindung mit Art. 58 Abs. 2 Bst. b Ziff. 3 des Beamtengesetzes vom 30. Juni\n1927 (BtG, SR 172.221.10) auf dem Gebiete des Dienstverhältnisses von\nBeamten des Bundes Rechtsmittelinstanz für Beschwerden unter anderem\ngegen erstinstanzliche Verfügungen der Departemente, soweit letztlich\ndie Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offensteht.\nDie angefochtene Verfügung des EVED erging in Anwendung von Art. 4\nAngO. Sie fällt unter keinen der in Art. 99 bis 101 des Bundesgesetzes vom\n16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG, SR\n173.110) vorgesehenen Ausschlussgründe; insbesondere handelt es sich nicht\num eine Verfügung über eine «erstmalige Begründung des Dienstverhältnisses\nund über die Beförderung» (Art. 100 Abs. 1 Bst. e Ziff. 1 OG): Als Beförderung\ngilt lediglich die Ernennung eines Angestellten an einen Dienstposten, der\nin einer höheren Gehaltsklasse eingereiht ist oder an dem der Angestellte\ndauernd Anforderungen zu genügen hat, die einer höher eingereihten\nStelle entsprechen (Art. 15 Abs. 1 AngO); als erstmalige Begründung des\nDienstverhältnisses ist nur die Berücksichtigung oder Nichtberücksichtigung\neines Bewerbers von der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ausgeschlossen\n(unveröffentlichte E. 1 von BGE 118 Ib 289). Somit ist die Eidgenössische\nPersonalrekurskommission zur Behandlung vorliegender Beschwerde\nzuständig.\nDer Beschwerdeführer hat die Verfügung des EVED vom 17. Oktober 1996\nform- und fristgemäss (Art. 50 ff. des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968\nüber das Verwaltungsverfahren [VwVG], SR 172.021) angefochten, weshalb auf\nseine Beschwerde einzutreten ist.\n2. (...)\n3.a. Nach Art. 1 BtG gilt als Beamter, wer als solcher vom Bundesrat, von einer\nihm nachgeordneten Amtsstelle oder von einem eidgenössischen Gericht in\nein Amt gewählt wird, das im Bundesratsbeschluss vom 18. Oktober 1972\nüber das Ämterverzeichnis (SR 172.221.111) aufgeführt ist. Der Bewerber\nhat über die Wahlfähigkeit (Art. 2 BtG) und bestimmte Wahlerfordernisse\nzu verfügen, insbesondere muss seine dauernde Beschäftigung im Amt\nsichergestellt erscheinen (Art. 4 Abs. 3 BtG). Das Beamtengesetz sieht\nindessen, selbst wenn die Wahlvoraussetzungen erfüllt sind, keinen Anspruch\nauf Wahl zum Beamten vor (Peter Hänni, Personalrecht des Bundes, in:\nHeinrich Koller / Georg Müller / René Rhinow / Ulrich Zimmerli [Hrsg.],\nSchweizerisches Bundesverwaltungsrecht, Loseblatt Basel und Frankfurt\nam Main, Rz. 38). Gemäss dem Wortlaut von Art. 4 Abs. 3 BtG kann die Wahl\nunter den genannten Voraussetzungen erfolgen, muss es aber nicht. Der\n\n"}