Betroffenen ist aber die Möglichkeit einzuräumen, sich zum Projekt zu äussern, allenfalls Einsprache zu erheben oder (vorgängig) ihr Einverständnis zum Projekt zu erklären. Dieses Verfahren entspricht demjenigen, wie es kantonale Baugesetze für Vorhaben im «kleinen Baubewilligungsverfahren» kennen (Art. 18i Abs. 3 EBG; vgl. Botschaft zu einem Bundesgesetz über die Koordination und Vereinfachung der Plangenehmigungsverfahren vom 25. Februar 1998, BBl 1998 2591, S. 2621; vgl. auch Alexander Ruch, Kommentar zum Bundesgesetz über die Raumplanung, Zürich 1999, Rz. 53 ff. zu Art. 22). Im Übrigen gelten die Bestimmungen für das ordentliche Verfahren (Art. 18i Abs. 4 EBG).