Dieser Faktor entspricht auch ungefähr der vom Vertreter des EStI an der Augenscheinsverhandlung geäusserten Schätzung, wonach mit einer Verdoppelung der Baukosten zu rechnen sei. An den nachfolgenden Erwägungen würde sich im Übrigen auch dann nichts ändern, wenn der Mehrkostenfaktor 2,6 betragen würde, wie die NOK anzunehmen scheint (Vergleich der Varianten A und D). Das Verlegen einer 110-kV-Leitung in den Boden ist technisch machbar. Dies zeigt auch der Umstand, dass die NOK selbst plant, das 300 m lange Verbindungsstück zum UW Kreuzlingen West als Kabelleitung zu realisieren.