Wo die Leitung genau in den Boden verlegt würde, ist - da entsprechende Pläne fehlen - noch offen. Die vor der Vorinstanz diskutierte Variante sah vor, den Kabelschacht östlich des Trassees der bestehenden Freileitung unter den Anlagen Girsbärg und Brunegg zum Nordportal des Autobahntunnels und von dort der hier offen verlaufenden Autobahn entlang zu führen, um kurz vor dem Siedlungsgebiet Richtung UW Tägerwilen in nordwestlicher Richtung abzuzweigen (so genannte Variante D). Eine Teilverkabelung der Leitung nur im obern Teil (Schlossbereich) bis zum projektierten UW Kreuzlingen und von dort als Freileitung zum UW Tägerwilen ist von der NOK wegen der Übergänge Freileitung/