Und dies, obwohl ihre Offerte keineswegs die günstigste war...» Die SRG räumt in ihrer Stellungnahme ein, dass der Entscheid von einer zwanzigköpfigen Kommission gefällt worden sei und gibt damit insoweit eine Ungenauigkeit der bestrittenen Kommentarstelle zu. Sie ergänzt jedoch, dass aufgrund dieses Entscheides grosser Unmut im Glarner Baugewerbe herrschte und nach einer Kontroverse in der Regierung die Auftragsverteilung zugunsten der Konkurrenz korrigiert worden sei. Es kann offen bleiben, wie die fragliche Entscheidung im lokalen Baugewerbe aufgenommen wurde.