Rhyner sei in den Sechzigerjahren Chef der Bauunternehmung X gewesen und 1971 dort ausgetreten, als er Regierungsrat wurde. Als Baudirektor habe er sich bei der Firma M. AG mit öffentlichen Aufträgen, z. B. beim Ausbau der Elmer Sportbahnen, beim Bau des Panzerschiessplatzes Wichlen, beim Ausbau des Klausenpasses oder der Kehrichtverbrennungsanlage Niederurnen, dafür revanchiert, dass diese sein jetziges Wohnhaus renoviert habe. In den Off-Kommentar hinein waren Äusserungen Rhyners montiert, mit denen er zu verschiedenen Vorwürfen kurz Stellung bezog.