Der Inhalt des Spielfilms ist im wesentlichen folgender: Der Berufskiller Ben wird von einer dreiköpfigen Filmequipe «bei der Arbeit» und privat mit laufender Kamera begleitet und portraitiert. Ben begeht, anscheinend ohne Motive, nach Lust und Laune mehr als 25 brutale Morde. Dabei tötet er auch ein Kind und vergewaltigt eine Frau. Seine kaltblütigen und grausamen Taten werden schonungslos und in aller Offenheit mit eindringlichen Gewaltbildern gezeigt. Zwischen den Delikten gibt Ben Details über seine Taten wieder, raisoniert über die Liebe, Frauen, Architektur und moderne Kunst oder rezitiert Gedichte.