Im dramaturgischen Aufbau der Sendung kam diesen Einschüben ein gegenüber den Wortbeiträgen klar geringeres Gewicht zu; sie dienten vor allem der Auflockerung und Sequenzierung. Insgesamt wurden diese formalen Hilfsmittel dem ernsten Thema entsprechend sparsam eingesetzt; der sachliche Ton der Sendung blieb vorherrschend. Die Beiträge des Politologen Leonhard Neidhard, des Schriftstellers Jürg Frischknecht und der grünen Politiker Peter Niggli und René Spahr schilderten die Autopartei aus ihrer je spezifischen Sicht.