Die Autopartei sei offen gegenüber Ausländern, man wende sich jedoch gegen einen «Asyltourismus» und einen Missbrauch des Asylgesetzes. Vorwürfe richtete Dreher an «eine feige Regierung», die aus lauter Angst vor der Kritik «linkslastiger Hilfswerke» 800 Millionen Franken im Jahre 1992 für das «Asylantenunwesen» bereitstelle. Die Sendung schloss mit einer Untersuchung der Stellung der Autopartei im Zusammenhang mit einem in der Schweiz festzustellenden Rechtsruck. Es wurde die These vertreten, dass die «bürgerlichen Parteien unter dem populistischen Trommelfeuer der Auto-Partei nach rechts rücken».