Die beanstandete Sendung habe mit unzeitgemässen, weil weit zurückliegenden Ereignissen gearbeitet, um die Vermutung zu begründen, die Armee fahnde entgegen den Versicherungen aus dem EMD noch heute nach potentiellen Staatsfeinden. Auch der als Begründung dienende Hinweis, ein Fichenauszug des Berner Fürsprechers Rainer Weibel, zeige, dass die Sendeverantwortlichen der journalistischen Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen seien. Zur politischen Vergangenheit von Oberleutnant Rauber ist festzuhalten, dass diese in groben Zügen in der beanstandeten Sendung aufgezeigt wurde;