im weiteren kommt auch die von Heinrich Villiger bei der GUG in Auftrag gegebene Firmengeschichte zum Ergebnis, der diesbezüglich durch die Villiger-Festschrift vermittelte Eindruck werde durch die tatsächliche Entwicklung widerlegt. 2. In der Sendung wurde im weiteren die Aussage der Firmenchronik, wonach Max und Hans Villiger im Dritten Reich unerwünschte Personen gewesen seien, mit folgenden Worten wiedergegeben: «In den Jahren vor und während dem zweiten Weltkrieg haben die Verbindungen zu den Fabriken in Deutschland verständlicherweise gelitten. Besuchsvisa für die Inhaber der deutschen Villiger-Fabriken wurden von den damaligen Machthabern - non grata - abgelehnt.