die Autoren kommen gestützt auf Recherchen in Archiven, Grundbuchämtern, Handelsregister und Ortschroniken zum Ergebnis, dass sich der deutsche Unternehmenszweig zwischen 1935 und 1940 um ein halbes Dutzend neue Niederlassungen vergrössert und die Zahl der Arbeitskräfte sich in der Zeit von 1932 bis 1939 auf 2000 Mitarbeiter verdoppelt hat. Zu dieser Entwicklung befragt erklärte Heinrich Villiger in der Sendung, zwar sei der Umsatz in der fraglichen Zeit in Deutschland verdoppelt worden, der Marktanteil habe sich indessen in der Zeit zwischen 1932 und 1939 nur unmassgeblich von 2,1% auf 2,8% erhöht.