von da weg sei die Einreise nach Deutschland nicht mehr möglich gewesen. Die Filialen in Deutschland seien dann eigenmächtig von deutschen Mitarbeitern geführt worden. 3. Gemäss Recherchen der Autoren der Sendung und entgegen der Feststellung in der Jubiläumsschrift seien zwar die beiden Fabriken in München Ende des Krieges zerstört worden, die übrigen fünf Niederlassungen hätten indessen, wenn auch reduziert, bis Kriegsende weiterproduziert. Heinrich Villiger gestand zwar zu, dies sei in der Firmenchronik wahrscheinlich etwas extensiv ausgelegt worden. Nebst der Zerstörung der beiden Münchner Werke seien indessen die Tabakvorräte von den Franzosen bei Kriegsende beschlagnahmt worden.