Die Sendeautoren hielten fest, dass der Höhepunkt der Firmenentwicklung auf das Jahr 1939 hätte gelegt werden müssen und gingen der Frage nach, unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen (politische Anpassung; Judenverfolgung und Übernahme jüdischer Firmen, Teilnahme am nationalsozialistischen Leistungswettbewerb) sich ein ausländisches Unternehmen im Deutschland der damaligen Zeit doch beachtlich entwickeln und die jüdische Cigarrenfabrik Geska erwerben konnte. 2. Entgegen dem Eindruck, den die Jubiläumsschrift erwecke, sei es Max und Hans Villiger bis in die ersten Kriegsjahre möglich gewesen, die deutschen Geschäftsniederlassungen zu besuchen.