Er beanstandet in erster Linie, eine solche Behauptung sei in dieser undifferenzierten, generalisierenden Art nicht haltbar. Die pauschale, apodiktisch in den Raum gestellte Aussage, «die bestehenden Reaktoren» hätten mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen, impliziere, dass alle Reaktoren Sicherheitsprobleme hätten. Dies sei falsch, zumal die allermeisten (darunter auch die schweizerischen) Atomkraftwerke klaglos funktionierten. Selbst wenn man die Aussage Gloggers im übertragenen Sinne verstehe, sei sie falsch: es treffe nicht zu, dass die Technologie der atomaren Stromerzeugung generell «mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen» habe.