Es Chetteli ar lingge Hand und e Schnauz äbe.» In der Folge äusserte Bettschen sich sehr kritisch unter anderem über das Radio, die Ausstellung BEA, sich selber und die Zuhörerschaft. Im letzten Teil erhielt auch Bettschen, wie die andern Gäste, eine «Carte Blanche», das heisst zwei Minuten Sendezeit als «Freiraum», in dem sich der Gast mit seiner kreativen Eigenleistung selber dem Publikum vorstellen könne. Bettschen sagte dabei unter anderem wörtlich: «… I träume. Und irgendwie ganz verruckti Träum. Einisch han i eine gha, da bin i uf em Bundesplatz gschtande, z’Bärn. Das isch dä Platz näbem Bundeshus. Und uf dr andere Site isch dr Nationalrat Markus Ruf gstande. Das isch dä vo der NA.