Über diese Umstände habe man die Zuschauer zudem unvollständig informiert. Der Gehalt an Sachinformation über die Hintergründe sei sehr mager gewesen. Die Beschwerdeführer nehmen eine detaillierte Bewertung der Diskussionsinhalte vor und kritisieren z. B. die nach ihrer Meinung zu eng juristische Argumentation von W. Kälin. Sie erklären, zusammenfassend hinterlasse der Sendebeitrag den Eindruck eines politischen Tribunals. Misstrauen gegen und Ängste in bezug auf die amerikanische Politik seien massiv geschürt und antiamerikanischen Tendenzen Vorschub geleistet worden. Die offiziellamerikanische Sicht habe man erst fünf Tage später in der Sendung «Zur Sache» vernommen.