Die Instanz ist dabei zum Schluss gelangt, dass, ähnlich wie im sexuellen Bereich, auch hier die Reizschwelle immer höher gesetzt wird. Sexuelle Darstellungen, Gewalt oder die Kombination von Sex und Gewalt werden immer expliziter, immer roher. Dies gilt insbesondere für gewisse Horrorprodukte aus der Filmindustrie, aber manchmal auch für Sendungen am Radio oder Fernsehen. In den letzten Jahren haben sich die Massstäbe gelockert.