Das Gleiche gilt für BGE 118 II 410, wonach die Höhe der Genuugtuung von der Schwere der Beeinträchtigung bzw. der Schwere des Leidens abhänge. Beiden Fällen wie auch den beiden neuesten Bundesgerichtsentscheiden zur Genugtuung (BGE 121 II 369 und BGE 125 III 269) lagen schwere Beeinträchtigungen der Persönlichkeit zugrunde (arg entstelltes Gesicht, Verlust eines Auges bzw. langjähriger schwerer sexueller Missbrauch). Der Beschwerdeführer beruft sich für die Zusprechung einer Genugtuung auf Hütte (a.a.O., Tabellen VIII/S. 4 ff. Nr. 6 und Nr. 6h, Zeitraum 1995-1997). Der Sachverhalt beider Fälle kann nicht mit der vorliegenden Situation verglichen werden.