Literatur und Judikatur unterscheiden zwischen der objektiven und der subjektiven Berechnungsart (Keller/Gabi, a. a. O., S. 98; Oftinger Karl, Schweizerisches Haftpflichtrecht, I Bd., Allg. Teil, 4. Aufl., Zürich 1975, S. 250/251). Die konkrete oder subjektive Berechnungsart stellt auf die konkrete Vermögenseinbusse infolge des schädigenden Ereignisses ab (Keller/Gabi, a. a. O., S. 98). Nach dem schweizerischen Recht ist grundsätzlich ein konkreter Schadensnachweis erforderlich und Ausnahmen hievon müssen in einem Spezialgesetz ausdrücklich vorgesehen werden (BGE 89 II 219; Keller/Gabi, a. a. O., S. 101).