angehalten und sich durch Einschalten des Volllichtes vergewissert hatte, dass das Tor wirklich offenstand. Mit Abblendlicht fuhr er langsam weiter, mit einer Geschwindigkeit von maximal 20 km/h. Ungefähr 30 m nach dem Tor wurde er durch den Sandhaufen überrascht. Trotz Vollbremsung rutschte er auf der sandigen Strasse in den Haufen hinein. Genau gleich erging es wenig später auch anderen Mitarbeitern des Flugplatzes, die mit dem Auto oder dem Velo unterwegs waren. Gegen die verantwortlichen Wehrmänner wurde keine disziplinarische Untersuchung durchgeführt. Es wurde deshalb auch nicht abgeklärt, warum der Sandhaufen über Nacht unbeleuchtet und nicht markiert liegen blieb.