Der Schweizer Heimatschutz, der WWF Schweiz und der Schweizerische Bund für Naturschutz beantragen zur Sanierung des Kaabachs eine Minimallösung: das bestehende Bachbett des Kaabachs soll sorgfältig und landschaftsschonend unterhalten werden; was den Gebäudeschutz anbelangt, so könne zur Verhinderung allfälliger Hochwasserüberflutungen ein kleiner Erdwall um das Wohngebäude von L. errichtet werden; ferner schlägt man den Einbau einer Rückstauklappe vor. Demgegenüber verlangt die Güterzusammenlegungskorporation Tobel eine umfassende Sanierung des Bachverlaufs entsprechend der Maximal-Projektvariante 2A des Ingenieur- und Vermessungsbüros M.