{"Signatur": "CH_VB_007", "Spider": "CH_VB", "Datum": "2013-08-21", "PDF": {"Datei": "CH_VB/CH_VB_007_150000290_2013-08-21.pdf", "URL": "https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150000290.pdf?ID=150000290", "Checksum": "8bbd2c7ecbdf3fb9a5b563c1393a3c29"}, "Scrapedate": "2026-03-20", "Num": ["150000290"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) ETH-Beschwerdekommission 21.08.2013 150000290"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission de recours interne des EPF 21.08.2013 150000290"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione di ricorso dei PF 21.08.2013 150000290"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) ETH-Beschwerdekommission"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission de recours interne des EPF"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione di ricorso dei PF"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Commission de recours interne des EPF (CRIEPF)"}], "ScrapyJob": "446973/70/126", "Zeit UTC": "20.03.2026 01:17:35", "Checksum": "684230e4eb4fe9015ecc088a3c4b970a", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) ETH-Beschwerdekommission 21.08.2013 150000290\n\n Kate- BV 1874 Entwurf Antrag Verfassungs- Antrag Verfassungs- Beratung Beratung StR BV 1999\ngorie Bundesrat kommission Nationalrat kommission Ständerat NR\nFund- BBl 1997 I 1–634, beson- BBl 1997 III 245–319 und BBl 1997 III 245–319 und AB 1998 N AB 1998 S Separat- AS 1999 2556–2610\nstelle ders 594, 598 und 621 BBl 1998 364–438, spe- BBl 1998 439–491, spe- Separat- druck S.\nziell 378, 384 und 414 ziell 445, 446f und 475 druck S.\nArt. 43 Abs. 2, 3, 5 und 6: 47: Ausübung des Stimm- 47: Ausübung des Stimm- 32c: Ausübung des 266–269: 55: Art. 47 Abs. 4 39: Ausübung des Stimm-\n2 Als solcher (sc. l. und Wahlrechts und Wahlrechts Stimmrechts ohne ein- zweiter Satz auf und Wahlrechts\nSchweizer Bürger) kann er 1 Der Bund regelt das 1 Der Bund regelt das 1 Der Bund regelt das schlägige Antrag der Kommis- 1 Der Bund regelt die Ausbei allen eidgenössischen Stimm- und Wahlrecht in Stimm- und Wahlrecht in Stimmrecht bei eidgenös- Diskus- sion gestrichen übung der politischen\nWahlen und Abstimmun- eidgenössischen Angele- eidgenössischen Angele- sischen Wahlen und Ab- sionsvo-ten (ebd., AEBY rappor- Rechte in eidgenössigen an seinem Wohnsitze genheiten, die Kantone genheiten, die Kantone stimmungen, die Kantone angenom- teur: «…à l’al. 4, la schen, die Kantone regeln\nAnteil nehmen, nachdem dasjenige in kantonalen dasjenige in kantonalen dasjenige in kantonalen men commission a biffé la sie in kantonalen und\ner sich über seine Stimm- und kommunalen Angele- und kommunalen Angele- und kommunalen Angele- deuxième phrase du kommunalen Angelegenberechtigung gehörig genheiten. genheiten. genheiten. projet du Conseil heiten.\nausgewiesen hat. 2 Das Stimm- und Wahl- 2 Das Stimm- und Wahl- 2 Das Stimmrecht wird am\nfédéral, considérant 2 Die politischen Rechte\n3 Niemand darf in mehr als\nque celle-ci était, en\nrecht wird am Wohnsitz recht wird am Wohnsitz Wohnsitz ausgeübt. Bund l’espèce, super- werden am Wohnsitz\neinem Kanton politische ausgeübt. Bund und Kan- ausgeübt. Bund und Kan- und Kantone können Aus- flue»); Rest ohne ausgeübt. Bund und Kan-\nRechte ausüben. tone können Ausnahmen tone können Ausnahmen nahmen vorsehen. einschlägige Diskus- tone können Ausnahmen\n5 In kantonalen und Ge- vorsehen. vorsehen. 3 Niemand darf das sionsvoten ange- vorsehen.\nmeindeangelegenheiten 3 Niemand darf in mehr als 3 Niemand darf in mehr als Stimmrecht in mehr als nommen 3 Niemand darf die politierwirbt er das Stimmrecht einem Kanton politische einem Kanton politische einem Kanton ausüben. schen Rechte in mehr als\nnach einer Niederlassung Rechte ausüben. Rechte ausüben. 4 Die Kantone können einem Kanton ausüben.\nvon drei Monaten. 4 Die Kantone können 4 Die Kantone können vorsehen, dass Neuzuge- 4 Die Kantone können\n6 Die kantonalen Gesetze vorsehen, dass Neuzuge- vorsehen, dass Neuzuge- zogene das Stimmrecht in vorsehen, dass Neuzugeüber die Niederlassung zogene das Stimm- und zogene das Stimm- und kantonalen und kommuna- zogene das Stimmrecht in\nund das Stimmrecht der Wahlrecht in kantonalen Wahlrecht in kantonalen len Angelegenheiten erst kantonalen und kommuna-\nNiedergelassenen in den und kommunalen Angele- und kommunalen Angele- nach einer Wartefrist von len Angelegenheiten erst\nGemeinden unterliegen genheiten erst nach einer genheiten erst nach einer höchstens drei Monaten nach einer Wartefrist von\nder Genehmigung des Wartefrist von höchstens Wartefrist von höchstens nach der Niederlassung höchstens drei Monaten\nBundesrates. drei Monaten nach der drei Monaten nach der ausüben dürfen. nach der Niederlassung"}