{"Signatur": "CH_VB_007", "Spider": "CH_VB", "Datum": "2013-08-21", "PDF": {"Datei": "CH_VB/CH_VB_007_150000290_2013-08-21.pdf", "URL": "https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150000290.pdf?ID=150000290", "Checksum": "8bbd2c7ecbdf3fb9a5b563c1393a3c29"}, "Scrapedate": "2026-03-20", "Num": ["150000290"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) ETH-Beschwerdekommission 21.08.2013 150000290"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission de recours interne des EPF 21.08.2013 150000290"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione di ricorso dei PF 21.08.2013 150000290"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) ETH-Beschwerdekommission"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission de recours interne des EPF"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione di ricorso dei PF"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Commission de recours interne des EPF (CRIEPF)"}], "ScrapyJob": "446973/70/126", "Zeit UTC": "20.03.2026 01:17:35", "Checksum": "684230e4eb4fe9015ecc088a3c4b970a", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) ETH-Beschwerdekommission 21.08.2013 150000290\n\n21. URS MARTI: Zwei Kammern – ein Parlament: Ursprung und Funktion des schweizerischen Zweikammersystems. Frauenfeld 1990.\n22. MANFRED NOWAK: UNO-Pakt über bürgerliche und politische Rechte und Fakultativprotokoll.\nKehl/Strassburg/Arlington 1989.\n23. TOMAS POLEDNA: Wahlrecht im Bund. In: DANIEL THÜRER/JEAN-FRANÇOIS AUBERT/JÖRG PAUL\nMÜLLER (Hgg.): Droit constitutionnel suisse/Verfassungsrecht der Schweiz. Zürich 2001, § 22,\nSS. 363–381.\n24. CHARLES HERMAN PRITCHETT: The American Constitution. 2. Auflage New York u.a. 1968.\n25. RENÉ RHINOW: Grundzüge des schweizerischen Verfassungsrechts. Basel/Genf/München 2003.\n26. RALPH ROSSUM: Popular Election of Senators. In: EDWIN MEESE/DAVID FORTE/MATTHEW SPALDING\n(Edd.): The Heritage Guide to the Constitution. Washington 2005, pp. 413f.\n27. ALEXANDER RUCH: Art. 51. In: BERNHARD EHRENZELLER/RAINER J. SCHWEIZER/PHILIPPE MASTRO-\nNARDI/KLAUS A. VALLENDER (Hgg.): Die Schweizerische Bundesverfassung. St. Galler Kommentar.\n2. Auflage Zürich/St. Gallen 2008, SS. 937–945.\n28. JAKOB SCHOLLENBERGER: Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Kommentar mit Einleitung. Berlin 1905.\n29. RAINER J. SCHWEIZER: Art. 8 Abs. 1 und 2. In: BERNHARD EHRENZELLER/RAINER J. SCHWEIZER/\nPHILIPPE MASTRONARDI/KLAUS A. VALLENDER (Hgg.): Die Schweizerische Bundesverfassung.\nSt. Galler Kommentar. 2. Auflage Zürich/St. Gallen 2008, SS. 179–211.\n30. GEROLD STEINMANN: Art. 34. In: BERNHARD EHRENZELLER/RAINER J. SCHWEIZER/PHILIPPE MASTRO-\nNARDI/KLAUS A. VALLENDER (Hgg.): Die Schweizerische Bundesverfassung. St. Galler Kommentar.\n2. Auflage Zürich/St. Gallen 2008, SS. 688–702.\n31. GEROLD STEINMANN: Art. 82 Rzz. 75–103. In: MARCEL ALEXANDER NIGGLI/PETER UEBERSAX/\nHANS WIPRÄCHTIGER (Hgg.): Basler Kommentar Bundesgerichtsgesetz. 2. Auflage Basel 2011,\nSS. 994–1006.\n32. THIERRY TANQUEREL: Les fondements démocratiques de la Constitution. In: DANIEL THÜRER/JEAN-\nFRANÇOIS AUBERT/JÖRG PAUL MÜLLER (Edd.): Droit constitutionnel suisse/Verfassungsrecht der\nSchweiz. Zurich 2001, § 18, pp. 301 à 315.\n33. LAURENT TRIVELLI: Le Bicamérisme. Diss. Lausanne 1974.\n34. PIERRE TSCHANNEN: Staatsrecht der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Bern 2004.\n35. PIETER VAN DIJK/GODEFRIDUS J.H. VAN HOOF: Theory and Practice of the European Convention on\nHuman Rights. 2. Auflage Deventer/Boston 1990.\n36. ALFRED VERDROSS/BRUNO SIMMA: Universelles Völkerrecht. 3. Auflage Berlin 1984.\n37. MARK E. VILLIGER: Handbuch der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). 2. Auflage\nZürich 1999, SS. 447–449 Rzz. 679–681.\n38. RENÉ WIEDERKEHR: Funktionale Regionen im Rahmen der Bundesstaatsordnung. In: Zentralblatt\nfür Staats- und Gemeindeverwaltung ZBl 103 (2002) 617–647.\n39. LUZIUS WILDHABER: Erstes Zusatzprotokoll Art. 3. In: HERIBERT GOLSONG/WOLFRAM KARL/HERBERT\nMIEHSLER/HERBERT PETZOLD/KERSTEN ROGGE/THEO VOGLER/LUZIUS WILDHABER (Hgg.): Internationaler Kommentar zur Europäischen Menschenrechtskonvention. Köln 1986ff.\n40. HANS-URS WILI: Kollektive Mitwirkungsrechte von Gliedstaaten in der Schweiz und im Ausland.\nGeschichtlicher Werdegang, Rechtsvergleichung, Zukunftsperspektiven. (Abhandlungen zum\nschweizerischen Recht, 519.) Bern 1988.\n\nVPB/JAAC/GAAC/PAAF 2014, Ausgabe vom 6. März 2014 37\nGutachten Bundeskanzlei\n\nAnhang I\nEinschlägige Bestimmungen der Bundesverfassung\n\nArt. 3 Kantone\nDie Kantone sind souverän, soweit ihre Souveränität nicht durch die Bundesverfassung beschränkt ist;\nsie üben alle Rechte aus, die nicht dem Bund übertragen sind.\n\nArt. 5 Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns\n1 Grundlage und Schranke staatlichen Handelns ist das Recht.\n\n2 Staatliches Handeln muss im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismässig sein.\n\n3 Staatliche Organe und Private handeln nach Treu und Glauben.\n\n4 Bund und Kantone beachten das Völkerrecht.\n\nArt. 5a Subsidiarität\nBei der Zuweisung und Erfüllung staatlicher Aufgaben ist der Grundsatz der Subsidiarität zu beachten.\n\nArt. 8 Rechtsgleichheit\n1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.\n\n2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen\nBehinderung.\n3 Mann und Frau sind gleichberechtigt. Das Gesetz sorgt für ihre rechtliche und tatsächliche Gleich-\n\nstellung, vor allem in Familie, Ausbildung und Arbeit. Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen\nLohn für gleichwertige Arbeit.\n4 Das Gesetz sieht Massnahmen zur Beseitigung von Benachteiligungen der Behinderten vor.\n\nArt. 34 Politische Rechte\n1 Die politischen Rechte sind gewährleistet.\n\n2 Die Garantie der politischen Rechte schützt die freie Willensbildung und die unverfälschte Stimmab-\n\ngabe.\n\nArt. 39 Ausübung der politischen Rechte\n1 Der Bund regelt die Ausübung der politischen Rechte in eidgenössischen, die Kantone regeln sie in\n\nkantonalen und kommunalen Angelegenheiten.\n2 Die politischen Rechte werden am Wohnsitz ausgeübt. Bund und Kantone können Ausnahmen vor-\n\nsehen.\n3 Niemand darf die politischen Rechte in mehr als einem Kanton ausüben.\n\n4 Die Kantone können vorsehen, dass Neuzugezogene das Stimmrecht in kantonalen und kommuna-\n\nlen Angelegenheiten erst nach einer Wartefrist von höchstens drei Monaten nach der Niederlassung\nausüben dürfen.\n\n"}