vgl. Albrecht Randelzhofer, Encyclopedia of Public International Law, Bd. 8, Stuttgart 1985, S. 419 f.) - andererseits solche, wo der entgegenstehende Wille der Betroffenen besonders ausgeprägt scheint - und überdies politische Implikationen eine Rolle spielen (z. B. bei Staatennachfolgen, Annexionen udgl.; vgl. Hohenveldern, a. a. O., S. 269 f.). In der jüngeren Gerichtspraxis scheint der Wille der Betroffenen tendenziell stärker berücksichtigt zu werden (vgl. Donner, a. a. O., S. 161 ff. zur deutschen Rechtsprechung); gleiches gilt für die Doktrin (vgl. z. B. Alfred Verdross / Bruno Simma, Universelles Völkerrecht, 3. Aufl., Berlin 1984, § 1195).