In der Lehre wird davon ausgegangen, dass der Bundesrat in der Enteignungsverfügung die Höhe der Entschädigung festlegen muss. Gegen die Verfügung des Bundesrats steht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht offen, und letztinstanzlich entscheidet das Bundesgericht nach Art. 82 lit. a BGG im Verfahren der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, wogegen eine direkte Klage beim Bundesgericht in Bezug auf die Höhe der Entschädigung nicht mehr vorgesehen ist (Art. 120 BGG; Heinrich, PatG/EPÜ, RZ 5 zu Art. 32; Stieger, in: Bertschinger/Münch/Geiser, RZ 13.354).