gegeben. Nach seiner Beurteilung sei nahezu 100 % des Beitrages von der Mathys AG gekommen. Es habe sich, wie erwähnt, um eine rein technologische Entwicklung gehandelt, und die Mediziner hätten lediglich die Mängel am Vorgängerprodukt vorgebracht (act. 2_VI_23 S. 3/4).