{"Signatur": "CH_EDÖB_006", "Spider": "CH_EDOEB", "Datum": "2026-04-10", "PDF": {"Datei": "CH_EDOEB/CH_EDÖB_006_Empfehlung-vom-10--A_2026-04-10.pdf", "URL": "https://www.edoeb.admin.ch/dam/de/sd-web/Md-HGRH59gl6/Empfehlung%20vom%2010.%20April%202026_SECO-Mit%20%C2%ABTeam%20Switzerland%C2%BB%20geteilte%20Dokumente%20betreffend%20die%20US-Z%C3%B6lle.pdf", "Checksum": "4df49ca8dde11aea7cb04cb00eabcd5d"}, "Scrapedate": "2026-10-07", "Scrapetime": "03:14:16", "Num": ["Empfehlung vom 10. April 2026_SECO-Mit «Team Switzerland» geteilte Dokumente betreffend die US-Zölle"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter (EDÖB) Empfehlungen nach BGÖ 10.04.2026"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) Recommandations selon la LTrans 10.04.2026"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Incaricato fedeale della protezione dei dati e della trasparenza Raccomandazioni secondo LTras 10.04.2026"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter (EDÖB) Empfehlungen nach BGÖ"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) Recommandations selon la LTrans"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Incaricato fedeale della protezione dei dati e della trasparenza Raccomandazioni secondo LTras"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Empfehlung vom 10. April 2026: SECO / Mit «Team Switzerland» geteilte Dokumente betreffend die US-Zölle"}], "ScrapyJob": "446973/66/2257", "Zeit UTC": "07.10.2026 03:14:16", "Checksum": "72bd04bae5e8ce7481513d802fb11e2d", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter (EDÖB) Empfehlungen nach BGÖ 10.04.2026\nRegeste:\nEmpfehlung vom 10. April 2026: SECO / Mit «Team Switzerland» geteilte Dokumente betreffend die US-Zölle\n\n Eidgenössischer Datenschutz- und\nÖffentlichkeitsbeauftragter\nEDÖB\n\nBern, 10. April 2026\n\nEmpfehlung\nnach Art. 14 des Öffentlichkeitsgesetzes\n\nim Schlichtungsverfahren zwischen\n\nY.__\n(Antragstellerin)\n\nund\n\nStaatssekretariat für Wirtschaft SECO\n\nI Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte stellt fest:\n\n1. Die Antragstellerin (Journalistin) hat am 8. Dezember 2025 gestützt auf das Bundesgesetz über\ndas Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung (Öffentlichkeitsgesetz, BGÖ; SR 152.3) beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO um Zugang zu folgenden Dokumenten ersucht:\n- Dokumente, die das SECO und das WBF mit A.__ […], B.__ […], C.__ […], D.__ […], E.__\n[…], F.__ […] sowie anderen Mitgliedern des sogenannten «Team Switzerland» geteilt hat –\nrespektive ihnen gezeigt hat.\n- Korrespondenz zwischen dem SECO respektive dem WBF mit den besagten Herren sowie\nanderen Mitgliedern des «Team Switzerland».\n2. Am 15. Januar nahm das SECO Stellung und verweigerte den Zugang vollständig. Das SECO\nbegründete die Zugangsverweigerung mit Art. 3 Abs. 1 Bst. a Ziff. 4 BGÖ (sachlicher Geltungsbereich; Nichtanwendbarkeit des Gesetzes bei Dokumenten betreffend internationale Verfahren\nzur Streitbeilegung), wonach die ersuchten Dokumente nicht in den Geltungsbereich des Öffentlichkeitsgesetzes fallen würden.\nDas SECO führte überdies aus, dass selbst bei einer Anwendbarkeit des Öffentlichkeitsgesetzes\nkein Recht auf Zugang bestünde. Das SECO stützte sich dabei auf die besonderen Fälle gemäss\nArt. 8 Abs. 4 BGÖ (Dokumente über Positionen in laufenden Verhandlungen) und Art. 8 Abs. 2\nBGÖ (ausstehender politischer oder administrativer Entscheid) sowie die Ausnahmen gemäss\nArt. 7 Abs. 1 Bst. a BGÖ (Beeinträchtigung der freien Meinungs- und Willensbildung), Art. 7 Abs. 1\nBst. d BGÖ (Beeinträchtigung der aussenpolitischen Interessen oder internationalen Beziehungen\nder Schweiz), Art. 7 Abs. 1 Bst. f BGÖ (Beeinträchtigung der wirtschafts-, geld-, und währungspolitischen Interessen der Schweiz), Art. 7 Abs. 1 Bst. g BGÖ (Geschäfts- und Fabrikationsgeheimnisse). Dabei begründete das SECO das Vorliegen des jeweiligen Ausnahmetatbestands einzeln.\n\n"}