Diese werden von Microsoft bis 18 Monate gerätebezogen abgespeichert, um die benutzerspezifischen Merkmale der Spracheingaben in die Spracherkennung einfliessen zu lassen. Nach 18 Monaten wird die Geräte-ID entfernt. Bei einer kürzeren Aufbewahrungsdauer würde die Qualität der Erkennung empfindlich abnehmen und die aktuellen Anforderungen der Benutzer an eine nahezu fehlerfreie Interaktion mit einer digitalen Assistentin wären nicht erfüllen. Daher ist die gerätebezogene Aufbewahrung dieser Daten über 18 Monate zum Zweck des Anbietens einer auf einen Benutzer angepassten Spracherkennung verhältnismässig.