Sprecherabhängige Spracherkennungen (b) müssen vom Benutzer vor der Verwendung auf die eigenen Besonderheiten der Aussprache trainiert werden. Ein Einsatz in Anwendungen mit häufig wechselnden Benutzern ist damit nicht möglich. Der Wortschatz ist im Vergleich sehr viel grösser als der der sprecherunabhängigen Spracherkennungssoftware. Damit die Qualität der Spracherkennung gesteigert werden kann, benötigt diese eine sehr grosse Anzahl von Sprachmustern. Diese werden von Microsoft bis 18 Monate gerätebezogen abgespeichert, um die benutzerspezifischen Merkmale der Spracheingaben in die Spracherkennung einfliessen zu lassen.