Sämtliche Dokumente, die den Namen einer betroffenen Person enthalten, seien genau so gezeigt worden, wie sie übermittelt wurden. Dies bedeute aber auch, dass nur die nicht relevanten Daten und die Kundendaten abgedeckt worden seien, nicht aber die Daten von Dritten (zum Beispiel weitere Mailempfänger). Dem EDÖB wurde der entsprechende Raum und das System vorgeführt, in welchem die Dokumente gesichtet werden können.