Gemäss Angaben des TC XX geht es beim Erfassen biometrischer Daten ausschliesslich darum, den Missbrauch der Tennisplätze durch Unberechtigte zu verhindern. Vor Einführung des biometrischen Reservationssystems wurden die Plätze mit einem PIN reserviert, was sich als missbrauchsanfällig erwiesen hat. Die Nummern wurden teilweise weitergeben und durch mehrere Personen (Nichtmitglieder) verwendet. Dies ist mit dem neuen, biometrischen System nicht mehr möglich. Der TC XX hat denn auch seit Einführung des neuen Systems einen deutlichen Mitgliederzuwachs erfahren, während die Plätze aber weniger frequentiert werden.