Die Software versucht dann die fraglichen Inhalte herunter zu laden und zeichnet währenddessen einen Teil der elektronischen Datenspuren auf, die bei der Herstellung und Aufrechterhaltung der Internetverbindung zum Anbieter des illegal bereitgestellten Werks anfallen. Die auf diese Weise – ohne Wissen und Zutun der hierdurch betroffenen Person (einschliesslich gutgläubiger Inhaber von Internetanschlüssen) – gewonnenen Daten werden periodisch den Rechteinhabern des fraglichen Werks bzw. deren Rechtsvertretern ins Ausland übermittelt.