2/23 1. Ausgangslage Im Februar 2006 teilte der Beobachter in seinem Artikel „Einblicke in den Intimbereich“ mit, ihm lägen Dokumente vor, die zeigten, dass rund 400 CSS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – unter ihnen auch Mitarbeitende der Administration – auf das elektronische System „Anfragebewirtschaftung vertrauensärztlicher Dienst“ (AVD) Zugriff hätten. Dieser Beitrag blieb nicht unbeachtet. Er gab verschiedensten Medien Anlass zu einer Berichterstattung über einen „unzureichenden Datenschutz“ bei der CSS.