Über die individuelle Karten-ID wird aus der zentralen Datenbank das entsprechende hinterlegte Template abgerufen. Stimmt das Template des aktuell präsentierten Fingerabdrucks mit dem hinterlegten Template, das der Karten-ID zugeteilt war, überein, wird der Zugang gewährt. Besteht keine Übereinstimmung, kann der Kunde die Anlagen nicht betreten, und die Karte wird nach zwei Fehlversuchen eingezogen. Nach einer halbjährigen Pilotphase wurde das neue System im Sommer 2005 definitiv eingeführt.