Die Transponderkarten haben eine Funkweite von einigen Zentimetern. Da auf diesen Karten derzeit keine Daten gespeichert werden, ist es gemäss Ausführungen der KSS nicht relevant, ob ein Fremdsystem den Karteninhalt auslesen kann. Denn es können weder Daten gewonnen noch verändert werden. Rapporte können nur durch den Systemlieferanten erstellt werden. Zwischen dem Systemlieferanten und der Betreiberin KSS wurde ein Geheimhaltungsvertrag abgeschlossen. Der Zugang zur Datenbank der KSS kann durch die Betreiberin für Wartungszwecke freigeschaltet werden. Die Feldverschlüsselung von der Oracle-Datenbank wird nicht benutzt. Somit sind die Templates unverschlüsselt gespeichert.