Diese Kunden haben die Möglichkeit, herkömmliche Einzeleintritte oder 10-er Abonnemente zu kaufen, was unter Umständen teurer ist. Die KSS hält es – nicht zuletzt aus Gleichheitsgründen – für ausgeschlossen, dass bei einem Teil der Kunden ein Fingerabdruck erfasst wird und bei den anderen nicht. Ein solches Vorgehen wäre aus Sicht der KSS annähernd willkürlich und mache zudem die Betreiberin der Anlagen unglaubwürdig. Gemäss Auskunft der Betriebsleitung KSS wurde aber denjenigen Kunden, die vor Januar 2005 eine Dauerkarte gekauft hatten und sich weigerten, ihre biometrischen Daten preiszugeben, eine Rückerstattung pro rata temporis angeboten.