Im Rechtshilfeverfahren ist indessen zu prüfen, ob die Sachverhaltsdarstellung der ersuchenden Behörde genügend konkrete Hinweise auf die untersuchten strafbaren Handlungen enthält (vgl. BGE 122 II 134 E. 7b S. 137, 367 E. 2c S. 371; 120 Ib 251 E. 5c S. 255, je mit Hinweisen). b) Wie in Erwägung 4d bereits dargelegt, fallen auch terroristische Gruppierungen, die ihren Aufbau und ihre Zusammensetzung geheimhalten und den Zweck verfolgen, Gewaltverbrechen zu begehen (oder sich mit verbrecherischen Mitteln zu bereichern) grundsätzlich unter den Straftatbestand von Art. 260ter StGB (vgl. Botschaft, BBl 1993 III 296; Forster, a.a.O., S. 9; Stratenwerth, a.a.O., § 40 N. 21).