Er habe "sich lediglich aus steuerlichen Gründen auf den zugegebenermassen formellen Standpunkt gestellt, dass er persönlich kein Geld erhalten habe" (Beschwerdeschrift, S. 25 Ziff. 58). Insofern habe er "vor dem spanischen Richter nicht unumwunden anerkannt", dass er "Empfänger eines Teilbetrages aus den ESP 600 Mio. war" (Beschwerdeschrift, S. 49 Ziff. 153). e) Grundsätzlich kann nicht verlangt werden, dass die ersuchende Behörde die Tatvorwürfe bereits abschliessend mit Beweisen belegt. Andernfalls würde der Sinn und Zweck der Rechtshilfe praktisch hinfällig (vgl. BGE 122 II 134 E. 7b S. 137, 367 E. 2c S. 371, je mit Hinweisen).