Das Bundesgericht zieht in Erwägung: 1.- Die Beschwerdeführerin erhebt in einer einzigen Eingabe Verwaltungsgerichtsbeschwerde und subsidiär staatsrechtliche Beschwerde. Dies ist nach der Rechtsprechung zulässig ( BGE 123 II 289 E. 1a S. 290, 119 Ib 380 E. 1a S. 382, mit Hinweisen). Die staatsrechtliche Beschwerde ist gegenüber der Verwaltungsgerichtsbeschwerde subsidiär ( Art. 84 Abs. 2 OG). Es ist daher vorerst zu prüfen, ob die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig ist. Diese Prüfung nimmt das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition vor ( BGE 124 II 409 E. 1 S. 411, 123 II 289 E. 1a S. 290, 119 Ib 380 E. 1a S. 382, mit Hinweisen). Nach Art. 97 ff. OG in Verbindung mit