{"Signatur": "CH_BGer_016", "Spider": "CH_BGer", "Sprache": "de", "Datum": "2005-04-15", "HTML": {"Datei": "CH_BGer/CH_BGer_016_B-122-04_2005-04-15.html", "URL": "https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=11&from_date=05.04.2005&to_date=24.04.2005&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=109&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F15-04-2005-B_122-2004&number_of_ranks=313", "Checksum": "290f23bbd2de2be81682e25950f8c914"}, "Scrapedate": "2025-06-14", "Num": ["B 122/04"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 15.04.2005 B 122/04"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral Tribunal fédéral des assurances 15.04.2005 B 122/04"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale Tribunale federale delle assicurazioni 15.04.2005 B 122/04"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral Tribunal fédéral des assurances"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale Tribunale federale delle assicurazioni"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Berufliche Vorsorge | Berufliche Vorsorge"}], "ScrapyJob": "446973/45/2187", "Zeit UTC": "14.06.2025 15:00:15", "Checksum": "64d72236b3960a81a4c01128eb5573fb", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 15.04.2005 B 122/04\nRegeste:\nBerufliche Vorsorge | Berufliche Vorsorge\n\nEidgenössisches Versicherungsgericht\nTribunale federale delle assicurazioni\nTribunal federal d'assicuranzas\nSozialversicherungsabteilung\ndes Bundesgerichts\nProzess\n{T 7}\nB 122/04\nUrteil vom 15. April 2005\nIII. Kammer\nBesetzung\nPräsidentin Leuzinger, Bundesrichter Rüedi und Lustenberger; Gerichtsschreiber Flückiger\nParteien\nS.________, 1955, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwältin Petra Oehmke, Bahnhofplatz 9, 8910 Affoltern am Albis,\ngegen\nPatria-Stiftung zur Förderung der Personalversicherung, St. Alban-Anlage 26, 4052 Basel, Beschwerdegegnerin\nVorinstanz\nVerwaltungsgericht des Kantons Zug, Zug\n(Entscheid vom 30. September 2004)\nSachverhalt:\nA.\nDer 1955 geborene S.________ war vom 1. Dezember 1993 bis 31. August 1995 als Verputzer bei der H.________ AG, Hoch- und Tiefbau, angestellt und auf Grund dieses Arbeitsverhältnisses bei der Patria-Stiftung zur Förderung der Personalvorsorge, Basel (Patria), berufsvorsorgerechtlich versichert. Er leidet an gesundheitlichen Beschwerden, deren Auswirkungen (nach vorgängiger Verneinung eines Rentenanspruchs mit gerichtlich bestätigter Verfügung vom 18. Mai 2000) zur Zusprechung einer halben Rente der Invalidenversicherung ab 1. Juli 2000 (Invaliditätsgrad 61 %) führten.\nMit Schreiben vom 9. September 2002 wandte sich S.________ an die Patria und ersuchte um Ausrichtung einer Rente aus der Berufsvorsorgeversicherung.\nB.\nNachdem eine Stellungnahme ausgeblieben war, liess S.________ am 20. August 2003 Klage gegen die Patria erheben mit dem Rechtsbegehren, es sei die Beklagte zu verpflichten, die gesetzlichen und reglementarischen Leistungen aus der Berufsvorsorgeversicherung zu erbringen und ihm insbesondere eine Erwerbsunfähigkeitsrente bei einem Invaliditätsgrad von 27 % ab 1. März 1998 und einem Invaliditätsgrad von 62 % ab 1. Juli 2000 auszurichten, zuzüglich Verzugszins zu 5 % ab 20. August 2003. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug wies die Klage ab (Entscheid vom 30. September 2004).\nC.\nMit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt S.________ das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren erneuern.\nVorinstanz und Patria schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.\nDas Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:\n1.\nDie vorliegende Streitigkeit unterliegt der Gerichtsbarkeit der in\nArt. 73 BVG erwähnten richterlichen Behörden, welche sowohl in zeitlicher als auch in sachlicher Hinsicht zuständig sind (\nBGE 130 V 104 Erw. 1.1, 112 Erw. 3.1.2, 128 II 389 Erw. 2.1.1, 128 V 258 Erw. 2a, 120 V 18 Erw. 1a, je mit Hinweisen).\n2.\nLiegt im Rahmen von\nArt. 73 Abs. 4 BVG ein Streit um Versicherungsleistungen vor, so erstreckt sich die Überprüfungsbefugnis des Eidgenössischen Versicherungsgerichts auch auf die Angemessenheit des angefochtenen Entscheides; das Gericht ist dabei nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden und kann über die Begehren der Parteien zu deren Gunsten oder Ungunsten hinausgehen (\nArt. 132 OG;\nBGE 118 V 254 Erw. I/3a, 117 V 306 Erw. 1). In zeitlicher Hinsicht sind für das Eidgenössische Versicherungsgericht die tatsächlichen Verhältnisse massgebend, wie sie sich bis zum Erlass des kantonalen Gerichtsentscheides entwickelt haben (\nBGE 130 V 79 Erw. 1.2 mit Hinweis).\n"}